Seniorengerechte Wohnung – barrierearmes Bad

Förderung und Unterstützung durch KfW oder Pflegekasse möglich!

Finanzielle Hilfe für den altersgerechten Badumbau

Selbständig in der eigenen Wohnung zu leben, das wird im Alter immer schwerer. Neben Treppen und Zugängen muss insbesondere das Badezimmer altersgerecht
angepasst werden. Sowohl Pflegekasse als auch der Staat wissen, welchen finanziellen Aufwand dies für Sie bedeutet, und haben daher verschiedene
Förderprogramme zu diesem Zweck aufgelegt.

Badumbau: Zuschuss von der Pflegekasse

Welche Förderprogramme gibt es?

Geld von der Pflegekasse: Wenn bei Ihnen oder Ihrem Angehörigen eine Pflegestufe vorhanden ist, dann erhalten Sie bereits ab Pflegestufe 0 für den bedarfsgerechten Umbau Ihres Bades eine finanzielle Unterstützung von bis zu 4.000 Euro. Dieser Zuschuss wird ohne Eigenanteil gewährt.

Weiterhin hilft unter Umständen auch die KfW: Mit dem Förderprogramm „Altersgerecht umbauen“ beteiligt sich die KfW mit Zuschüssen oder günstigen Darlehen an Ihren Kosten. Dafür müssen Sie nicht Ihre gesamte Wohnung oder gleich das ganze Bad sanieren, bereits der Einbau einer Badewannentür ist ausreichend. Insbesondere bei solchen Einzelmaßnahmen wäre für Sie der Investitionszuschuss interessant: Dabei erhalten Sie 10% der förderfähigen Kosten (bis maximal 5.000 Euro) als Zuschuss.

Sollten Sie umfassender umbauen, dann bietet Ihnen die KfW einen zinsgünstigen Kredit bis zu 50.000 Euro an. Zuschuss und Kredit lassen sich jedoch nicht kombinieren, sie sind nur einzeln abrufbar.

Was wird gefördert?

Da es um die altersgerechte Anpassung Ihres Wohnraums geht, ist die Liste der geförderten Maßnahmen lang. Unter anderen werden folgende Umbauten im Bad gefördert:

  • die Anpassung der Raumgeometrie, d.h. Schaffung breiterer Zugänge, beispielsweise für den Rollstuhl,
  • der Einbau eines bodengleichen Duschplatzes,
  • rutschfeste bzw. -hemmende Fliesen,
  • der Einbau einer Badewannentür.

Was wird nicht gefördert?

Voraussetzung für die Förderung ist, das die Maßnahmen zur Barriere-Reduzierung in Ihrem privaten Wohnraum durchgeführt werden. Nicht gefördert werden Maßnahmen in:

  • Ferienhäusern und -wohnungen,
  • gewerblich genutzten Objekten und Alten- bzw. Pflegewohnheimen.

Auch wichtig: Eine Nachfinanzierung bereits begonnener Umbaumaßnahmen ist nicht möglich. Beantragen Sie deshalb rechtzeitig vor Baubeginn die entsprechenden Fördermöglichkeiten.

Ihr Antrag auf Förderung

Eine der oben genannten Hilfen erhalten Sie nur dann, wenn Ihre Förderung vor Beginn der Umbaumaßnahme von der entsprechenden Stelle genehmigt worden ist. Um den Antrag zu stellen, benötigen Sie zunächst einen Kostenvoranschlag für den Umbau des Bades. Diesen erhalten Sie von uns selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Möchten Sie mehr wissen über die barrierearme, altersgerechte Umgestaltung Ihres Bades, dann fragen Sie uns!
Ihr Ansprechpartner: Herr Preuß

Rufen Sie uns an!

030 – 577 010 84

Auch mehrmaliger Antrag bei der Pflegekasse möglich

Auch wenn Sie in den letzten Jahren bereits einen Zuschuss für barriere-reduzierende Umbauten in Ihrer Wohnung in Anspruch genommen haben, so können Sie unter bestimmten Umständen ein weiteres Mal diesen Zuschuss erhalten. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Pflegebedarf derart geändert hat, dass neue Umbaumaßnahmen im Bad notwendig geworden sind. Bitte nehmen Sie rechtzeitig vor Beginn des Umbaus dazu Kontakt zur Pflegekasse auf.

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